Tatort. Freitod
Als der Sarg der Deutschen Gisela Aichinger aus der Wohnung der Sterbehilfeorganisation Transitus getragen wird, protestieren Mitglieder der religiösen Vereinigung Pro Vita vor dem Haus gegen die Sterbehilfe. Der Sohn der Toten bedroht die Anwesenden und behauptet, seine Mutter habe sich nicht freiwillig zum Sterben in die Schweiz begeben. Am gleichen Abend wird die Sterbebegleiterin Helen Mathys tot aufgefunden. Die Luzerner Kommissare Reto Flückiger und Liz Ritschard ermitteln. Dabei geraten sie zwischen die Fronten von Befürwortern und Gegnern der Sterbehilfe.
«Ein säkularer Tatort?» – kath.ch-Videointerview mit Schauspieler Stefan Gubser und Tatort-Regisseurin Sabine Boos
