Zeitgenossen. Salomea Genin
Als Jugendliche begeisterte sich die Jüdin Salomea Genin für den Kommunismus und trat in die Kommunistische Partei Australiens ein. 1963 zog sie nach Ost-Berlin, um in der DDR ein besseres Deutschland aufzubauen.1982 begann die Jüdin Salomea Genin «ernsthaft zu schreiben». Sie lebte in Ost-Berlin und arbeitete seit 20 Jahren für die Stasi. Nun aber hatte sie den Glauben an den Sozialismus verloren: «Ich folgte den falschen Göttern»
