Welt ohne Männer
Das starke Geschlecht ist ein Auslaufmodell: Bedingt durch Umwelteinflüsse, nimmt die Zeugungsfähigkeit ab. Forscher nennen das männliche Y-Chromosom gar einen «genetischen Schrotthaufen». Muss sich die Welt auf ein Leben ohne Männer einrichten? Und wäre solch ein Leben nicht viel friedfertiger, viel angenehmer? Ist eine «Welt ohne Männer» die ultimative Form der Emanzipation? Und: Wäre sie reproduktionstechnisch überhaupt möglich? Das augenzwinkernde Postulat einer «Welt ohne Männer» wagt ein provokantes Gedankenspiel auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und zeigt, wo in der Welt der Pflanzen, Tiere und Menschen bereits jetzt Einfluss auf das Geschlecht genommen wird
