Weisser Gott (Feher Isten)
Die 13-jährige Lili (Zsofia Psotta) und ihr Hund Hagen sind unzertrennlich. Bis zu dem Tag, als ihr Vater den Mischlingshund aussetzt, um die Steuer zu sparen, von der nur reinrassige ungarische Hunde ausgenommen sind. Lili begibt sich auf die verzweifelte Suche nach ihrem Freund. Als «ein zorniges Märchen» bezeichnet Regisseur Kornel Mundruczo sein filmisches Gleichnis über die inhumane Politik von Ausgrenzung und Rassismus. «Weisser Gott» (HU/DE 2014) wurde 2014 in Cannes mit dem Prix «Un Certain Regard» und dem «Palm Dog Award» ausgezeichnet und war Ungarns Beitrag zum Auslands-Oscar
