Vergiss mein nicht
Dokumentarfilm (D 2012). David Sieveking entdeckt durch die Alzheimer-Demenz seiner Mutter den Schlüssel zu ihrer Vergangenheit, zur Geschichte ihrer Ehe und zu den Wurzeln der gemeinsamen Familie. Liebevoll und mit zärtlicher Distanz dokumentiert er ihre krankheitsbedingte Veränderung und seine Versuche, ihr das Leben zu erleichtern. Mit viel Sinn für kleine Gesten und für den Zauber des Augenblicks schafft er ein feinfühlig-heiteres Familienporträt: die würdevolle, niemals rührselige Reise durch ein Menschenleben, an dessen Ende ein Anfang steht, und in dem die Familie neu zueinanderfindet
Filmtipp Februar 2013:
