Trommeln am Mohawk (Drums Along the Mohawk)

In dem Jahr, in dem Gilbert Martin (Henry Fonda) und Lana Borst (Claudette Colbert) im Staat New York heiraten, erklären die englischen Kolonien in Nordamerika ihre Unabhängigkeit gegenüber dem Mutterland. Gil und Lana suchen ihr Glück als Siedler im Westen, ihre neue Heimat wird das Mohawk-Tal. Dem Krieg können sie dort nur kurz entfliehen. Bald muss auch Gil an die Waffen. Nach ersten Gefechten und ersten Verlusten kehrt eine kurze Zeit Ruhe ein. Doch es dauert nicht lange bis zum nächsten Indianerangriff, auf den genauso schnell eine Phase der Ruhe folgt. Gil und Lana schlagen sich durch, bekommen sogar Nachwuchs. Doch der Frieden ist wiederum nur trügerisch. Hochdramatisch und in farbenfrohem Technicolor zelebriert Western-Ikone John Ford in «Trommeln am Mohawk» (US 1939) das sehnen der Siedler nach Frieden und Unabhängigkeit