Traumland
An einem Weihnachtsabend in Zürich begegnen ein arriviertes Ehepaar, ein alleinstehender Freier, eine Sozialarbeiterin und eine ältere spanische Dame der jungen bulgarischen Prostituierten Mia. Sie ist in den Augen der gut Situierten die ungeliebte Nachbarin, Gegenstand der Sozialfürsorge oder reines Sexobjekt. Der episodenhafte erzählte Spielfilm (CH/D 2013) von Regisseurin Petra Volpe entlässt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit einer moralischen Unruhe, die noch lange nachwirkt
