Timbuktu
Kidane, Satima und ihre Tochter Toya leben ein friedliches Nomadenleben im Umland der malischen Stadt Timbuktu. Doch der Friede ist bedroht: Zunehmend übernehmen ausländische Dschihadisten die Macht in der Stadt, zerstören die uralte Kultur und brüllen ihre neuen Gesetze mit Megafonen heraus. Obwohl sie isoliert leben, erreicht der lange Arm der Dschihadisten schliesslich auch Kidanes Familie. Das Drama (Mali 2014) wurde beim Filmfestival in Cannes 2014 mit dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet
