Theo.Logik. Planungen für Corona-Weihnachten laufen auf Hochtouren
Ostern ist ausgefallen – mehr oder minder sang- und klanglos haben die Kirchen eines der wichtigsten Hauptfeste den Corona-Beschränkungen opfern müssen. An Weihnachten soll es anders werden. In den Advents- und Weihnachtstagen, an denen Jahr für Jahr die Kirchen den grössten Zulauf haben, sollen Gottesdienste möglich sein. Nur wie? Vielerorts müssen schon jetzt die Szenarien durchgespielt werden. Mitten im Spätsommer machen sich nun Kirchenverantwortliche Gedanken über Heiligabend, die Weihnachtsfeiertage und überlegen sich Notfallszenarien, wie Weihnachtsgottesdienste gefeiert werden könnten. «Theo.Logik» fragt nach: Wie sehen die Pläne aus? In Masken-Gottesdiensten kennen sich die Kirchengemeinden mittlerweile aus. Jetzt im Herbst ermöglichen viele, die im Frühjahr ausgefallenen Familienfeiern zumindest im kleinen Rahmen nachzuholen – Kommunion, Firmung, Konfirmation. Das Corona-Jahr 2020 hat auch gezeigt, wie sehr die Fixpunkte im Jahreslauf und im Lebenslauf fehlen können
