Terra X. Der Galapagos-Krimi

Der Film folgt den Spuren deutscher Aussteiger, die sich ab dem Ende der 1920er auf der zum Galapagos-Archipel gehörenden Insel Floreana niederliessen. Es sollte eine Rückkehr ins Paradies werden, zurück zu einer naturnahen Lebensweise. Doch Mitte der 1930er kam es auf der Insel zu unfassbaren Vorfällen. Waren die Bewohner des Paradieses zu Mördern geworden? Kein Geringerer als der damals schon weltberühmte Schriftsteller Georges Simenon fuhr im Januar 1935 im Auftrag einer grossen Pariser Zeitung zu den Galapagosinseln, um Licht ins Dunkel der rätselhaften Ereignisse zu bringen. Von den acht Personen, die auf der Insel lebten, wurden damals zwei seit Monaten vermisst. Zwei weitere starben unter mysteriösen Umständen. Die Überlebenden bezichtigten sich gegenseitig des Mordes. Aus der Perspektive Simenons erzählt der Film die Geschichte der deutschen Auswanderer, die von einem Leben frei von den Zwängen bürgerlicher Konventionen träumten und zu Gefangenen einer Hölle wurden, die sie selbst geschaffen hatten …