Taxi zur Hölle

Der Dokumentarfilm beleuchtet den Fall des afghanischen Taxifahrers Dilawar, der eines Nachmittags von US-Einheiten festgenommen wurde und fünf Tage später seinen schweren Verletzungen erlag, die ihm im Gefängnis durch US-Soldaten zugefügt wurden. Der Film legt die Rolle der Schlüsselfiguren der Bush-Regierung offen und zeigt, dass Missbrauch und Folter in Abu Ghraib die Folge einer vom Weissen Haus abgesegneten Strategie waren