Sternstunde Religion. Wer war noch mal Ismael? – Religiöse Bildung im staatlichen Auftrag
In immer mehr Kantonen gibt es den klassischen Bibelunterricht bald nicht mehr. Die Alternativen heissen „Religion und Kultur“ oder „Ethik und Religionen“ und sollen für alle verpflichtend sein, unabhängig von einer konkreten Religionszugehörigkeit. Verliert die Schweiz damit an christlichem Profil, oder gewinnt der säkulare Staat ein Fach, in dem sich Kinder neutral mit Wertefragen auseinandersetzen können? Und wer garantiert für Ausgewogenheit? Christine Stark im Gespräch mit Dominik Helbling, der für das Projekt „Ethik und Religionen“ im Amt für Volksschulbildung des Kantons Luzern zuständig ist und sich wissenschaftlich mit der Frage nach „Religiöser Kompetenz“ beschäftigt
