Sternstunde Religion. Rabbiner Ben-Chorin: «Ich habe mitgeholfen zu töten»
Seine Lebensgeschichte ist die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Tovia Ben-Chorin kam 1936 in Israel auf die Welt. Er wuchs in einem weltoffenen, toleranten Elternhaus in einer multikulturellen Umgebung auf. Seine Nachbarn waren Christen und Muslime. Er nahm an drei Kriegen teil. Diese Erlebnisse prägten ihn zutiefst. Als liberaler Rabbiner wirkte er in Jerusalem, Manchester, Berlin, Zürich und St. Gallen. Neugierig und weltoffen sucht er den Dialog mit Juden, Musliminnen, Christen und Atheisten
