Stationen. Der vermietete Bauch – Von ukrainischen Leihmüttern und deutschen Eltern
Das «Stationen»-Team hat deutsche Eltern auf ihrem Weg zum Wunschkind begleitet und in der Ukraine Leihmütter getroffen, die mit ihrer Schwangerschaft Geld verdienen. Für die jungen Frauen ist es ein gut bezahlter Job – in einem Land, in dem das Monatsgehalt oft nur 300 Euro beträgt.
Auf den ersten Blick eine Win-Win-Situation: Beiden Seiten winkt ein besseres, ein erfülltes Leben. Doch die Realität steckt voller Tücken: Die potenziellen Eltern müssen viele rechtliche Hürden überwinden und die mit dem Thema verbundenen ethischen Fragen belasten zusätzlich. Der Alltag der ukrainischen Leihmütter wiederum ist von Vorurteilen und Auflagen geprägt. Strikte Verträge regeln medizinische Behandlungen, ihr Sexualverhalten und vieles mehr. Die Frauen machen es trotzdem – um damit ihren eigenen Familien eine bessere Zukunft zu ermöglichen
