Sin Nombre
Der Mexikaner Willy, der bei der Mara-Gang in Ungnade gefallen ist, und Sayra, eine junge Honduranerin, begegnen sich auf einem Güterzug nach Norden, wo sie illegal die Grenze zu den USA überqueren wollen. Der Spielfilm (MEX/USA 2009) porträtiert mit drastischen Bildern die Brutalität an der Schnittstelle von Migration und Bandenkriminalität. Auf dem Sundance Film Festival 2009 gewann Regisseur Cary Joji Fukunaga den Preis für die beste Regie und die beste Kamera
