Rom am Rhein. Krieg und Frieden (1/3)
Im Jahr 69 nach Christus stehen aufständische Germanenstämme unter Führung der Bataver vor den Toren Kölns. Sie wollen die Herrschaft Roms abschütteln und fordern von den Bewohnern der Stadt, die Mauern niederzureissen und alle Römer zu töten. Rom ist eine mächtige globale Militärmaschine. Aber kann man Provinzen wie Germanien und Gallien allein mit Unterwerfung und Unterdrückung halten? Das Imperium ist auf die Kooperation seiner Untertanen angewiesen. Kaiser Augustus hat da eine geniale Idee: Er gründet Städte in den Provinzen und lässt die Unterworfenen sich selbst verwalten. Wie alle Städte Roms am Rhein ist Köln Bollwerk und Schaufenster des Imperiums und wirkt wie ein Magnet auf die umliegenden Landstriche und ihre Bewohner
