Reflexe. Die Mauer in der Literatur (1/4)

Vor fünfzig Jahren wurde in Berlin mit dem Bau der Mauer begonnen. Sie trennte nicht nur Familien, sondern liess auch die Beziehung zwischen den Schriftstellern im Osten und im Westen abkühlen. Während sie die einen priesen, verdammten sie die anderen. Viele Literaten schwiegen, doch einige, vor allem aus der DDR, thematisierten den monströsen Bau in ihren Werken. Welche Rolle die Mauer während ihrer achtundzwanzigjährigen Geschichte in der Literatur gespielt hat, erläutert Ina Boesch im Gespräch mit der Literaturwissenschaftlerin Elke Brüns

Themenwoche «50 Jahre Mauerbau»