Plötzlich war ich Jüdin
Als Zehnjährige wird Inge Deutschkron in Berlin mit dem Rassenwahn der Nazis konfrontiert, in den folgenden zwölf Jahren lebt sie in ständiger Angst vor Übergriffen und Verhaftung. Als die Verfolgung der Juden immer brutaler wird, taucht sie unter, wechselt immer wieder das Versteck. Es sind politische Freunde und mitfühlende Menschen, die ihr Unterschlupf bieten. Bis heute sieht Inge Deutschkron ihr Überleben im Krieg als Verpflichtung an, dafür zu kämpfen, dass die Erinnerung an den Holocaust lebendig bleibt
