Perspektiven. Menschen sind keine Ware
In der Computer-Industrie Chinas arbeiten Frauen und Männer über 13 Stunden täglich, auch samstags und sonntags. Weltweit schuftet jedes siebte Kind oft bis zu 15 Stunden am Tag. Gegen solche Billig-Arbeit wendet sich die Kampagne „Wir glauben. Arbeit muss menschenwürdig sein“ von Fastenopfer und Brot für alle in der vorösterlichen Fastenzeit. Kann man mit der Bibel in der Hand gegen Ausbeutung und Sozialdumping argumentieren? Ist die Entwicklungsarbeit der kirchlichen Werke nicht machtlos gegen das globale Marktgesetz? Im Gespräch mit Beat Dietschy, Zentralsekretär von Brot für alle
