Perspektiven. Gebete reichen nicht
Der Basler Bischof Felix Gmür nimmt drei Flüchtlingsfamilien auf. Im Bistum St. Gallen sind mehr als 70 Asylsuchende kirchlich untergebracht. Klöster räumen Zimmer frei. Reformierte Kirchen in der ganzen Schweiz öffnen ihre Türen für Schutzsuchende und suchen konkret nach freien Wohnungen. Gleichwohl hört man in den Medien noch zu wenig von der kirchlichen Flüchtlingsarbeit. Ist es eine Arbeit in der Stille oder ist sie noch immer zu mutlos, wie eine ökumenische «Migrationscharta» von 80 kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern behauptet?
