Pasolini
Abel Ferraras «Pasolini» begleitet den Schriftsteller, Regisseur und Aktivisten am letzten Tag vor seiner bis heute nicht restlos aufgeklärten Ermordung. Wir sehen Pasolini zu Hause, Zeitung lesend, beim Essen mit der Familie und seinem Agenten, dann vor allem bei dem legendären letzten Interview für einen Reporter von «La Stampa». Um dann abends durch Rom zu «cruisen», seine Stammlokale anlaufend, Freunde treffend, einen Stricher-Jungen in sein Auto bittend, zu einem Stelldichein am Strand. Wo er Opfer eines Gewaltverbrechens wird. In seinem anspruchsvollen Film füllt Ferrara die Leerstellen dieser letzten Stunden
