Myanmarket

Myanmar – ehemals Burma – war bis vor kurzem durch eine Militärdiktatur vom Rest der Welt abgeschnitten. Seit der Öffnung im Jahr 2011 verändert sich die Situation in dem asiatischen Land rasant. Nicht nur politisch, auch ökonomisch. Für Investoren und multinationale Konzerne ist Myanmar eine «last frontier» der Globalisierung. Sie zeigen Präsenz im Land, da sie sich gewaltige Gewinne auf dem noch weitgehend «unberührten» Markt erhoffen. 53 Millionen neue Kunden warten vielleicht nur darauf, ihre Produkte zu kaufen. In «Myanmarket» lässt Filmemacherin Eva Knopf die Zuschauer am tiefgreifenden Wandel teilhaben, der das südostasiatische Land erfasst hat und zeigt uns am Beispiel verschiedener Menschen aus Stadt und Land, wie sie mit den Chancen und Risiken der neuen Situation umgehen