Man nennt mich Shalako (Shalako)
Eine Handvoll europäischer Adeliger will 1880 den Nervenkitzel einer Grosswildjagd im Wilden Westen erleben. Als die feine Gesellschaft in ein Indianerreservat eindringt, ahnt sie nichts von den Folgen und schlägt auch die Warnungen des erfahrenen Trappers Shalako (Sean Connery) in den Wind. Kurz darauf überfallen die Apachen das Lager – und die adeligen Jäger werden selbst zu Gejagten. Shalako unternimmt alles, um sie zu retten. Aber die Zeit wird knapp. Der Ausflug in die Prärie droht in einer Katastrophe zu enden. Der schön fotografierte Western (Edward Dmytryk, GB/DE 1968) mit Sean Connery lebt vor allem von der psychologischen Spannung, mit der er das Verhalten arroganter Aristokraten in einer lebensbedrohlichen Ausnahmesituation ausleuchtet
