makro. Die Schattenseiten der e-Mobilität

Weg mit Diesel und Benziner – her mit angeblich umweltfreundlichen Elektroautos. Das ist das Mantra von Politik und Medien. Doch auch die Elektromobilität ist nicht so «sauber», wie es scheint. Volkswagen will schon 2025 eine Million Stromfahrzeuge pro Jahr verkaufen. Und Volvo plant gleich den Komplettausstieg aus den Verbrennungsmotoren. Allerdings: Die notwendigen Rohstoffe für die Akkus sind knapp und stammen oft aus problematischen Quellen. Mehr als 30 Kilogramm Lithium stecken in jeder Autobatterie. Gefördert werden drei Viertel der Weltproduktion im Lithium-Dreieck zwischen Argentinien, Chile und Bolivien. Das Wasser der hier häufigen Salzseen, der sogenannten Salares, enthält hohe Mengen des Leichtmetalls. Dessen Abbau verbraucht extrem viel Wasser