Lina

In den 1960er-Jahren wird Lina von den Behörden als «administrativ Versorgte» ins Frauengefängnis Hindelbank eingesperrt. Wegen ihres angeblich «lasterhaften Lebenswandels» und ihres «Hangs zur Liederlichkeit». Im Gefängnis bringt sie einen Sohn zur Welt. Das Sorgerecht wird ihr entzogen. Vierzig Jahre später begegnet sie ihrem Sohn wieder. Zum ersten Mal kann Lina von ihren Erlebnissen erzählen. Der Spielfilm (CH 2016) erzählt vom dunklen Kapitel der «administrativen Versorgung»