Lebenslinien
Weil Rita Prigmores Mutter Sinteza ist, soll sie 1942 zwangssterilisiert werden. Als sich herausstellt, dass sie mit Zwillingen schwanger ist, wird sie verschont. Sofort nach der Geburt nehmen die Nazis ihr die Mädchen weg und missbrauchen sie für medizinische Versuche. Rita überlebt und wird der Mutter schwer verletzt zurückgegeben. Fortan kämpfen die beiden Frauen für Wiedergutmachung. Der Dokumentarfilm (D 2016) porträtiert Rita Prigmore
