Lebenslinien. Nach Eschede war die Welt eine andere

Zwei Studenten der Münchner Hochschule für Film und Fernsehen porträtieren in ihrem einfühlsamen Film den Berufsberater Heinrich Löwen, der beim ICE-Zugsunglück von Eschede seine Frau und eine seiner Töchter verloren hat. Er lebt zurückgezogen auf einem Bauernhof, kümmert sich um seine zweite, geistig behinderte 26-jährige Tochter Wiltrud und kämpft als Sprecher der Hinterbliebenen der Opfer von Eschede für deren Rechte