Leben. Ende eines Suchabschnitts – Scientology-Aussteiger erzählt
Vieles lag in der Luft im Wien der 70er-Jahre, als der damals 20-jährige Wilfried Handl ins Leben startete: die ersten Bhagwan-Jünger, linksradikale Gruppen, Demos. Handl schaute sich vieles davon an, und er liess sich auch in die Scientology-Zentrale Wien mitnehmen. Die lag damals noch in einer Privatwohnung, wo sympathisch wirkende junge Leute Persönlichkeitstests und Kommunikationskurse anboten. Handl blieb dabei, insgesamt 28 Jahre lang. Auf dem „geistigen“ Pfad brachte er es bis zum „Clear-status“, und auch in der Hierarchie machte er Karriere
