Leben. Am liebsten unsichtbar sein – Über Schüchterne

Auf Feste zu gehen und sogenannte ungezwungene Gespräche führen – was für viele ein Vergnügen ist, für Gitta Brenner ist es ein Graus. Natürlich freut sich die Lyrikerin und Malerin, wenn ihre Arbeiten ausgestellt werden – gleichzeitig aber stirbt sie tausend Tode. Denn das bedeutet: Im Mittelpunkt stehen, Blicke auf sich spüren, Dankesreden halten und Small Talk führen müssen. Gitta Brenner setzt sich in dieser Sendung mit ihrer eigenen Schüchternheit auseinander