Kreuz & Quer. Mütter kämpfen gegen den Dschihad

«Mein Sohn kam als Selbstmordattentäter ums Leben und ich habe es nicht verhindert!» – dieser Satz stammt von einer pälestinensischen Mutter. Es ist die Mischung aus Trauer und Schuldgefühlen, die viele Mütter von radikalisierten Jugendlichen beschäftigt. Sie wollen verhindern, dass noch mehr Frauen ihre Kinder an den Extremismus verlieren. Unterstützt werden sie dabei von «Frauen ohne Grenzen». Die Organisation gründet Gesprächsgruppen in Pakistan, Indien, Indonesien oder Nigeria, in denen sich die Mütter austauschen können