Kontext. Narbe durch die Stadt (3/4)

In den frühen Morgenstunden des 13. August 1961 bezogen Volkspolizisten und Betriebskampfgruppen Stellung in Berlin. Sie schlugen Betonpfähle ein, zogen Stacheldraht und errichteten Strassensperren. Berlin wurde durch eine Mauer geteilt, die 28 Jahre halten sollte. Jens Rübsam war als Grenzsoldat dabei und erzählt, wie er den Tag erlebt hat. Ein Ehepaar erinnert sich, wie es war, als es durch die Mauer getrennt wurde und später durch Flucht wieder zueinander fand

Themenwoche «50 Jahre Mauerbau»