Kontext. Malcolm X und sein Erbe
Am 21. Februar 1965 wurde in New York der schwarze Bürgerrechtler Malcolm X erschossen. Der einstige Sprecher der «Nation of Islam» prägte die Rassismus-Debatte während langer Zeit. Er wurde zu einem linken Nationalisten, dem Martin Luther King viel zu zahm war. Max Böhnel erkundet in «Kontext» Malcolm X‘ Einfluss auf die Black-Panther-Bewegung, auf «Black Power» und die antirassistische Bewegung bis hin zur Wahl von Barack Obama und zur heutigen Protestbewegung gegen Polizei- und Justizübergriffe
