Kontext. Keine Medikamente für die Armen
Infolge ihrer Armut sterben alljährlich Millionen Menschen in Entwicklungsländern an Infektionskrankheiten, die eigentlich leicht vermeid- und behandelbar sind – vor allem an Tuberkulose und Malaria. Und in Afrika ist, nach vorübergehendem Rückgang, Tuberkulose wieder auf dem Vormarsch. Die Medikamente gegen diese Krankheiten wären da, nur gelangen sie nicht zu den Kranken, aus unterschiedlichen Gründen
