Kontext. Die «dritte Generation» von Jihadisten und ihre Strategie
Die IS-Terrormiliz scheint eine neue Strategie in Europa zu verfolgen. Sie rekrutiert nicht mehr Kämpfer für den Dschihad in Syrien, sondern greift Ziele in westlichen Ländern an. Wie kann die Rekrutierung junger Männer gestoppt werden? Antworten gibt der Islamismusforscher Gilles Kepel. Ausserdem berichtet «Kontext» aus Tunesien, wo weltweit am meisten junge Männer dem Ruf des IS gefolgt sind. Zu Wort kommt der Vater eines Dschihadisten
