Kontext. Der unsterbliche P. Ovidius Naso
Ovids «Metamorphosen» sind ein mythologisches Lexikon: Dädalus und Ikarus, König Midas, Echo und Narziss, der lüsterne Jupiter … Ovid legt das zutiefst Menschliche offen. Auch sein übriges Werk lohnt sich zu lesen: seine ironischen Ratschläge für Liebende oder die himmeltraurigen «Tristien» aus dem Exil, in das ihn Augustus verbannt hatte. Vor 2’000 Jahren starb in der Verbannung in Tomis am Schwarzen Meer der römische Dichter Ovid, der die Weltliteratur aufs Nachhaltigste geprägt hat. «Kontext» erkundet sein Werk, sein Leben und seine Zeit
