Katholische Welt. Das Wunder der Sprache

Alles hatte so gut begonnen: Die Menschen arbeiteten gut zusammen, konnten sich untereinander verständigen. Die gemeinsame Sprache machte es möglich, dass die Menschen zu immer mehr fähig wurden. Doch sie wurden überheblich und bauten in Babel einen Turm, der bis zu Gott in den Himmel reichen sollte. Der strafte sie daraufhin mit der Sprachverwirrung. Doch als an Pfingsten der Heilige Geist über die Apostel kommt, überwinden sie die Sprachbarriere, Gott hebt die Babylonische Sprachverwirrung auf, damit die Botschaft des Auferstandenen bei allen Menschen ankommen kann. «Ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden» wird in der Apostelgeschichte berichtet. Das Wunder der menschlichen Sprache. Gemeinsam mit der Kommunikationswissenschaftlerin Dr. Doris Märtin und der Lyrikerin Sarah Kiyanrad versucht Andreas Pehl darüber zu sprechen, wie Sprache und Kommunikation gelingen können und wie wir es schaffen, mit Worten Beziehung entstehen zu lassen