Jane Birkin – Muse, Sexsymbol, Ikone

Mit «Je t’aime… moi non plus», ihrem Duett mit Serge Gainsbourg, erlangte Jane Birkin in den 60er Jahren weltweite Berühmtheit – und wurde zur Lieblingsbritin der Franzosen. Doch auch ohne ihren ehemaligen Partner und Mentor konnte sie sich als Künstlerin durchsetzen. Nach zahlreichen kommerziellen Komödienerfolgen in den 80er Jahren gelang es der Schauspielerin und Sängerin, sich als Charakterdarstellerin neu zu erfinden. Seither hat sie mit bedeutenden französischen Filmemachern zusammengearbeitet. Inzwischen charakterisiert Birkin sich in ihren Filmen durch eine zutiefst berührende Melancholie. Auch wenn sie eine imposante Filmografie sowie eine stattliche Anzahl an Alben vorzuweisen hat, wurde die Wahlfranzösin vor allem durch die Selbstverständlichkeit bekannt, mit der sie sich zur Ikone aufschwang