International. Gott ist gross, aber die Revolution hat ihre Grenzen.
Am 11. Februar 1979 verkündete Ayatollah Ruollah Khomeini in Teheran den Sieg der „Islamischen Revolution“. Statt des Schahs übernahmen schiitische Theologen die Herrschaft, und das Leben in Iran sollte fortan ganz im Zeichen der Religion ablaufen. Heute, 30 Jahre danach, ist die Unzufriedenheit in der Islamischen Republik ausgesprochen gross. Zwei Drittel der Bevölkerung, so heisst es, wollen das Theologenregime beendet wissen
