Hannah Arendt
Die jüdische Philosophin Hannah Arendt reiste 1961 nach Israel, um über den Prozess gegen Adolf Eichmann zu berichten. In dieser Zeit prägte sie den umstrittenen Begriff der «Banalität des Bösen». Mit ihren Ideen wurde sie zu einer Wegbereiterin der modernen Philosophie der Menschenrechte. Der Spielfilm (D/F/LUX 2012) von Margarethe von Trotta verdichtet das Leben der Denkerin auf die Zeitspanne von zwei Jahren, um ihre Person und ihr Denken sichtbar zu machen
