Gott und die Welt. Die Hoffnung stirbt zuletzt

Meggy ist 54 Jahre alt und fühlt sich wiedergeboren, seit sie eine neue Lunge hat. Die Eltern, der Sohn, der Lebensgefährte – alle mussten sie über Jahre mit ansehen, wie ein seltener Gendefekt dazu führte, dass es Meggys Lunge und damit auch ihrem Herzen allmählich immer schlechter ging. Seit der Transplantation kann sie wieder normal atmen, ungezwungen ihrem Alltag nachgehen, endlich wieder leben. Janina ist dieses Glück nicht beschieden. Auch sie braucht eine Spenderlunge. Nur mit viel Geduld halten Transplantations-Kandidaten in Deutschland derzeit die langen Wartezeiten aus. Alle hoffen bald das lebenswichtige Spenderorgan zu bekommen