Glauben. Scharf wie ein Schwert, heilsam wie Salbe

«Geistige Glücksbringer» – das können Zeilen aus Psalmen, Gedichten oder Liedern sein oder aber die ermunternden Worte, die die Grossmutter immer sagte. Neben solchen wohltuenden Worten gibt es aber auch «geistige Tyrannen». «Aus dir wird nie was!» – ein solcher Satz aus der Kindheit kann bis ins Erwachsenenalter prägen. Worte werden zu Glaubenssätzen. Was für die Lebensgeschichte jedes Menschen gilt, gilt auch für die Religion: Im Anfang war das Wort und das Wort ist machtvoll. Wie kommt das eigentlich?