Glauben. Eine ungeplante Karriere
Robert Zollitsch hat in der Katholischen Kirche unerwartet Karriere gemacht. Kurz nach der Weihe zum Bischof von Freiburg wurde er zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt. Piusbrüder, Missbrauch, negativ auffallende Bischofskollegen, Papstbesuch in Deutschland und Dialogprozess sind nur ein paar Schlagworte, die Zollitsch die vergangenen sechs Jahre in diesem Amt beschäftigten. «Glauben» porträtiert den pragmatischen Kirchenmann
