Glauben. Ein Auftrag, der zur Lebensreise wurde
Gabael schuldet Tobit einen höheren Betrag Geld. Eine Augenverletzung, die zur Blindheit führt, hindert Tobit daran, zu Gabael zu reisen, um das inzwischen dringend benötigte Geld zurückzubekommen. An seiner Stelle macht sich sein herangewachsener Sohn Tobias auf. Für den jungen Tobias wird diese Reise zu seiner Lebensreise. Auf der geht es um eine tödliche Gefahr, deren Überwindung ihn zum Mann macht, fähig, Dämonen zu bannen und, ganz am Ende der Geschichte, die Krankheit des Vaters zu heilen. Von dieser Reise berichtet Tobias im Interview
