Glauben. «Das Leben ist Glück – verdiene es!»
Als die junge albanische Ordensfrau Teresa in Kalkutta das unsägliche Elend der Slums erlebt, stürzt sie in tiefe Glaubenskrisen. 1950 gründet sie als Antwort darauf einen Orden, der sich den Ärmsten der Armen widmet: Zu den «Missionarinnen der Nächstenliebe» gehören heute mehr als 5’000 Schwestern. Ihre Ambulanzen, Waisenhäuser und Sterbehospize sind weltberühmt. 1979 erhielt die Teresa für ihr Werk den Friedensnobelpreis. Im «Jahr der Barmherzigkeit» wird Papst Franziskus Mutter Teresa heiligsprechen
