Glauben. Aufbruch als Ausbruch
Der typische westliche Lebensstil geht etwa so: immer mehr Dinge anhäufen, so dass man immer mehr Platz braucht. Man bekommt etwas, wenn man arbeitet und zur Belohnung schafft man sich wieder etwas an. Funktioniert dieser Kreislauf auch umgekehrt? Was ist, wenn man aus dem vermeintlich «Normalen» ausbricht? Wie wenig braucht es für ein zufriedenes Leben? Eine digitale Zen-Nomadin packt ihren Rucksack, mit dem sie die Welt bereist. Eine junge Mutter kommt mit einem Marmeladenglas Müll im Jahr aus und ein Pfarrer zeigt, wie ein Schäferwagen zum Gotteshaus umfunktioniert wird. «Weniger ist mehr» kann auch in der Kirche funktionieren
