Fenster zum Sonntag. Vom Auftragskiller verschont

Edith Beller heiratet ihren Traummann, hat drei Kinder mit ihm und führt mit ihm ein erfolgreiches Unternehmen. Doch irgendwann bemerkt sie, dass ihr Ehemann fremdgeht. Sie verdrängt es über Jahre hinweg. Als sie es nicht mehr aushält, sucht sie das Gespräch, schlägt eine Trennung auf Zeit vor. Er drückt sie zu Boden und droht ihr mit dem Küchenmesser an der Kehle. Er will beides: seine Affäre und die nach aussen perfekte Familie. Edith Beller schreit innerlich: «Gott, wenn es dich gibt, ich möchte leben.» Als sie aus dem gemeinsamen Haus auszieht, erhält Beller eines Tages einen Anruf: «Ich soll Sie umbringen!» Bellers Ehemann hat den Mord in Auftrag gegeben. Dem Tod entkommt sie nur, weil der Killer kalte Füsse bekommt und sich der Polizei stellt