Ein Haus für Srebrenica

Fünf österreichische Schülerinnen fuhren zusammen mit einer Lehrerin Richtung Süden, um in Srebrenica an der Grenze zwischen Bosnien-Herzegowina und Serbien ein Holzhaus für muslimische Heimkehrer zu bauen. Dort wurde im Juli 1995 das grösste Massaker an Zivilpersonen seit dem Zweiten Weltkrieg verübt. Die Überlebenden kehren nun zögernd heim. Der Film begleitet die Schülerinnen nach Srebrenica