Doppelpunkt. «Vergessen kann man das nicht»
Wer Folter oder andere Gräueltaten im Krieg erlebt hat, führt nie mehr ein unbeschwertes Leben. Diese Erfahrung machen viele Geflüchtete, die in der Schweiz Schutz suchen, so auch Hasan aus der Türkei und Sabri Aliu aus dem Kosovo. Die beiden bekommen Hilfe im Zürcher Ambulatorium für Kriegs- und Folteropfer. «Doppelpunkt» besucht das Ambulatorium. Die Sendung zeigt, wie komplex die Probleme der traumatisierten Menschen sind und taucht ein in die Geschichten von zerrütteten Seelen
