Doppelpunkt. Arbeitszeiterfassung – Misstrauen oder Gesundheitsschutz?
Dank immer kleinerer Computer und leistungsfähigerer Datennetze können immer mehr Angestellte überall und jederzeit arbeiten. Und das tun sie auch. Auf dem Smartphone zu Hause werden Geschäftsmails kontrolliert, auf der Zugfahrt zum Büro beginnt die Arbeit am Laptop. Zugleich werden auch private Anrufe und Mails am Arbeitsplatz erledigt. Ist unter diesen Umständen die Arbeitszeiterfassung ein antiquierter Zopf, der aus dem Arbeitsgesetz gestrichen werden sollte? Neue Studien zeigen, dass hinter der grenzenlosen Arbeitsfreiheit neue Gefahren lauern
