DOK. Hilfe aus dem Osten
Sie kommen aus Polen oder Ungarn und sorgen dafür, dass alte und pflegebedürftige Menschen in der Schweiz in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können. Geschätzte 30’000 Privatpflegerinnen aus Mittel- und Osteuropa arbeiten in der Schweiz. Sie putzen und kochen, waschen Haare oder verbinden auch einmal ein Bein. Und nachts sind sie nicht nur im Notfall erreichbar, sondern schlafen im Zimmer nebenan – immer einsatzbereit, 24 Stunden lang. Für die eigene Privatsphäre bleibt da kaum Platz
